„So möchte ich mein Leben nicht mehr erfahren.“ Eine Entwicklungsgeschichte.
„So möchte ich mein Leben nicht mehr erfahren.“ Das waren die Worte, die mir durch den Kopf gingen, als mir klar wurde: So darf mein Leben nicht weitergehen. Ich fühlte mich erschöpft und müde. Ich war ausgepowert und handlungsunfähig und bin mit all meinen Techniken nicht mehr weitergekommen. Ich wollte wieder in meine Kraft kommen, mehr Leichtigkeit und Freude erfahren und mich leicht und klar abgrenzen können. Grenzen setzen sollte dabei zu einem wichtigen Thema für mich werden.
Ich bin selbst Coach, beschäftige mich sehr bewusst mit meinen eigenen Themen und kenne viele Techniken und Möglichkeiten, Menschen in ihrer Entwicklung zu begleiten und auch mich selbst zu reflektieren. Doch dieses Mal kam ich nicht weiter.
Am meisten kämpfte ich mit meiner Erschöpfung und der Abgrenzung von dem Geschehen im Außen. Ich nahm mich zurück und gleichzeitig wollte ich mich zeigen. Ich war streng mit mir selbst und spürte eine innere Schwere. Ich wollte raus aus den alten, engen Mustern.
Ich wusste durchaus, dass ich mich oft des Friedens willen angepasst oder einfach geschwiegen hatte. Was ich noch nicht in seiner ganzen Tragweite verstanden hatte, war, wie viel Kraft mich genau das kostete.
Erst im Laufe der nächsten Wochen wurde mir klar:
„Durch die fehlende gesunde Abgrenzung ist mein Körper müde und erschöpft geworden.“

„Am Anfang war das Wort“
In dieser Zeit kam mir immer öfter der Satz „Am Anfang war das Wort“ in den Sinn. Ich glaube an die Kraft und Heilung der Worte und für mich ist es wichtig, feinfühlig mit Worten umzugehen.
Und wie der liebe Gott es so wollte, zeigte sich bei Facebook plötzlich ein Freundschaftsvorschlag von Petra. GOTT sei Dank!!!
Ich hatte liebevolle und freudvolle Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeit als Trainerinnen bei Dr. Roy Martina. Petra und ich kennen uns schon viele Jahre und haben gemeinsam zwei Ausbildungen absolviert. Das LICHT-Besprechen kannte ich bis dahin allerdings noch nicht. Wir hatten früher nie darüber gesprochen.
Als ich Petra dort wiederentdeckte und mehr über ihre Arbeit erfuhr, zeigte sich bei mir ein LICHTvolles und warmes Gefühl. Ich wusste einfach: Das und vor allem Petra ist JETZT für mich das Richtige.
Zweifel oder Unsicherheiten hatte ich keine. Ich wollte raus aus meinen alten, engen Mustern, wieder in meine Kraft kommen und mich leicht und klar abgrenzen können.
Was dann begann, war für mich weit mehr als der Versuch, besser Grenzen setzen zu können. Ich begann, Zusammenhänge in meinem Leben zu erkennen, die mir vorher in ihrer ganzen Tragweite nicht bewusst gewesen waren.
„Ich war verständnisvoll, obwohl ich innerlich gekocht habe“
Mir war es immer wichtig, freundlich und respektvoll mit anderen Menschen umzugehen. Ich wollte diesen Umgang auch dann bewahren, wenn Situationen schwierig wurden. Was mir lange nicht aufgefallen war: Ich blieb auch Menschen gegenüber ruhig und verständnisvoll, die eigentlich eine klare und bestimmte Abgrenzung oder ein deutliches STOPP gebraucht hätten.
Ich habe mich des Friedens willen angepasst oder einfach geschwiegen, obwohl ich innerlich gekocht habe.
Während meiner Begleitung wurde mir bewusst, dass der Ursprung dieses Verhaltens in meiner Kindheit und den Erfahrungen mit meiner strengen Oma zu finden war. Plötzlich verstand ich, warum ich mich so oft angepasst hatte. Ich erkannte ganz klar: Ich will und brauche mich nicht mehr anzupassen.
Heute gelingt es mir viel leichter, meine Grenzen zu kennen und sie auf eine klare und natürliche Weise in meiner Kommunikation zum Ausdruck zu bringen. Grenzen setzen fühlt sich für mich nicht mehr schwer an. Im Gegenteil: Es fühlt sich super und leicht an und ich habe kein schlechtes Gewissen mehr. Auch meinen Lieben gegenüber nicht.
Das Beste daran ist: Ich habe mehr Energie.
„Diese Worte entsprachen nicht meinem alten Ich“
Die erste Veränderung, die ich ganz konkret wahrgenommen habe, zeigte sich in einer Situation im Büro. Meine Kollegin hatte sich meines Mailkontos bedient und einen Teil ihrer E-Mails über zwei Monate lang zu mir umgeleitet. Ich hatte sie immer wieder darauf angesprochen, doch sie bestätigte es nicht.
Und dann reagierte ich plötzlich anders.
Ich setzte meine Grenze. Leicht und klar. Es kamen Worte aus meinem Mund, die, wie ich glaube, nicht meinem alten Ich entsprachen. Ich blieb bei mir und war neutral. Darüber war ich selbst ganz schön überrascht. Und meine Kollegin offensichtlich auch. Im Nachhinein war es ein super Gefühl und völlig neu für mich!
Es war nicht nur dieser eine Moment. Es gab mehrere solcher Situationen und gleichzeitig lief der Prozess für mich täglich spürbar weiter. Interessanterweise erkannte ich meine neue Klarheit häufig erst im Nachhinein.
Ich musste nicht überlegen, wie ich Grenzen setzen kann. Ich musste mir keine passenden Worte zurechtlegen oder mich innerlich auf eine Auseinandersetzung vorbereiten. Die Klarheit war einfach da.

Und genau das war für mich neu.
Grenzen setzen: Die leisen Veränderungen
Im Alltag erkenne ich heute viel schneller, wenn ich über meine eigenen Grenzen gehe und meine Bedürfnisse hinten anstelle, um geliebt zu werden. Ich nehme diese Momente bewusster wahr und kann früher reagieren.
Auch die Schicksale anderer Menschen lasse ich nicht mehr so nah an mich heran. Das bedeutet nicht, dass ich weniger mitfühle. Im Gegenteil. Ich fühle mich den Menschen weiterhin verbunden. Aber ich erkenne mich selbst wieder mehr in meiner Kraft und vor allem bei mir.
Diese Veränderung wirkt sich auch auf meine Arbeit als Coach aus. Weil ich klarer bei mir bleibe und mich besser abgrenzen kann, gelingt es mir, Menschen noch klarer und tiefer zu begleiten. Mein Blick auf mich selbst hat sich verändert. Ich schaue mehr auf meine eigenen Bedürfnisse. Und ganz erstaunlich ist: Dadurch habe ich wieder mehr Freude und Energie.
Es sind genau diese leisen Veränderungen, die mir zeigen, wie viel sich in mir bewegt hat. Grenzen setzen bedeutet für mich heute nicht, weniger verbunden zu sein. Ich kann bei mir bleiben und mich trotzdem mit anderen Menschen verbunden fühlen.
„Etwas ist heute wirklich anders“
Dass sich in mir etwas verändert hat, erlebe ich auch in meiner Partnerschaft. Ich habe erkannt, dass mein Partner schnell beleidigt reagiert und mich dann nicht sehen will, wenn er Zeit mit mir verbringen möchte, es aber nicht nach seinem Plan und seinem Zeitmanagement läuft.
Früher hätte ich mich in einer solchen Situation zurückgezogen. Ich hätte Zeit gebraucht und irgendwann darüber hinweggesehen. Heute erkenne ich dieses Verhalten sofort. Ich bleibe innerlich klar und neutral und gehe mit einem Lösungsvorschlag auf ihn zu, der sich für mich richtig anfühlt.
Dadurch entsteht eine neue und herzliche Ebene, ohne dass ich dem alten emotionalen Muster weiterhin Energie schenke. Ich muss mich nicht mehr zurückziehen oder anpassen. Ich kann bei mir bleiben und gleichzeitig in Verbindung sein.
Auch die Menschen in meinem Umfeld reagieren anders auf mich. Ich werde mehr respektiert und erkannt.
Für mich zeigt sich darin sehr deutlich, was sich verändert hat. Ich erkenne meine eigenen Grenzen früher, bleibe klarer bei mir und kann aus dieser Klarheit heraus anders reagieren.
Und genau das fühlt sich wirklich anders an.
Eine Ganzheit auf vielen Ebenen
Die Begleitung habe ich als eine Ganzheit auf vielen Ebenen gleichzeitig erlebt. Liebevoll, getragen und tiefgehend.
Das ✨LICHT-Besprechen✨ ist für mich eine Form von heiligem Raum und Energie, die mich auf einer tiefen Ebene berührt und bewegt hat. Nicht immer habe ich sofort verstanden, was sich gerade zeigte. Doch im Zusammenspiel der gesamten Begleitung kamen immer wieder neue AHA-Momente. Ich bekam viel mehr Verständnis für das WARUM meines alten Ichs und für die Zusammenhänge in meinem Leben.
Beim ersten LICHT-Besprechen war ich innerlich aufgeregt und gleichzeitig voller kindlicher Vorfreude auf etwas Großes, Neues.
Beim zweiten Mal hatte ich etwas Kopfschmerzen und brauchte mehr Zeit, um in meine innere Ruhe zu finden. Wie schon beim ersten LICHT-Besprechen zeigten sich mir immer wieder Wörter. Sie waren wie Mantren, die sich ständig in meinem Kopf wiederholten, teilweise in Versform und aus dem vorherigen Wort abgeleitet. Danach war ich sehr müde und brauchte Ruhe und Schlaf.
Worte hatten mich zu Petra und zum LICHT-Besprechen geführt. „Am Anfang war das Wort.“ Und nun begegneten sie mir auch während meiner Begleitung immer wieder auf eine ganz besondere Weise.
Für mich ergänzten sich das LICHT-Besprechen, die täglichen Frequenzen und die MEVOLYs. Es fühlte sich an, als würden mehrere Ebenen gleichzeitig angesprochen. Ich habe mich in der Tiefe geführt und gehalten gefühlt.
Die MEVOLYs waren für mich auf einer ganz feinen, klaren und tiefen Ebene ein Segen auf dem Weg zu mir. Besonders die Nr. 7 „GRENZEN SETZEN“ zeigte sich ganz schnell und klar in meinem Alltag. Die „MEVOLY BASIS-BOX“ fühlte sich nach der gesamten Einnahme wie eine komplette Erdung und Stabilität an. Und dieses Gefühl ist bis heute da.
Auch MEVOLY 41 – BEFREIUNG nahm ich in meiner Arbeit als Coach sehr deutlich wahr. Nach der Arbeit mit meinen Klientinnen brauchte ich die sonst für mich übliche Klärung und Reinigung nicht mehr. Das Feld fühlte sich für mich klar und frei von Fremdenergien an und meine Fragestellungen kamen aus einer ganz anderen, tieferen Ebene.
Gesamt gesehen war es für mich leichter.
Ich habe dieses Zusammenspiel als eine liebevolle und getragene Unterstützung erlebt und mich vor allem von Petra mit Herzenswärme und Klarheit begleitet gefühlt.
„Dein Sein gab mir Vertrauen“
Unsere gemeinsame Begleitung war für mich von Wärme, Liebe und Klarheit erfüllt. Ich habe Führung erlebt und gleichzeitig immer meine Eigenverantwortung behalten.
Petra habe ich als einen Menschen voller Herzenswärme, Kompetenz, Klarheit und Humor wahrgenommen. Besonders gutgetan hat mir ihr Glaube an mich. Ihr Glaube daran, dass ich es schaffen kann, mit ihrer Hilfe aus meinem Istzustand in einen Seinszustand zu kommen, in dem das Leben für mich wieder freudvoll und energievoll ist.
Ich habe mich von Anfang an verstanden und gesehen gefühlt. Noch bevor wir überhaupt zu arbeiten begonnen hatten.
Was mir Sicherheit und Vertrauen gegeben hat?
Dein Sein.
Und was war das Besondere an unserer Zusammenarbeit?
ALLES!
„Ich bin klar und kenne meine Grenzen“
Wenn ich heute auf mich schaue und mich mit der Frau vergleiche, die vor einigen Wochen zu Petra kam, dann kann ich sagen: Ich bin klar. Ich kenne meine Grenzen, ich kann sie leicht setzen und ich fühle mich wohl dabei.
Ich bin mir meiner eigenen Kraft viel bewusster geworden und strahle das auch aus. Auch vom Leben fordere ich heute ein, dass ich ein gutes und freudvolles Leben haben kann. Wenn ich etwas für mich brauche, dann frage ich danach.
Grenzen setzen bedeutet für mich heute auch, meine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und ernst zu nehmen. Ich muss mich nicht mehr zurücknehmen oder anpassen, um geliebt zu werden. Eine der schönsten Veränderungen ist für mich, dass ich wieder energievoller bin. Mein Humor kommt zurück und ich freue mich wieder mehr an den kleinen Dingen.
Wenn ich heute der Claudia von damals begegnen würde, würde ich ihr sagen:
„Schön, dich endlich mehr zu sehen und deine Kraft.“
Und ich würde ihr raten:
„Bleib dran und geh deinen Weg.“
Die Erkenntnis, woher meine innere Schwere kam, hat mich tief berührt. Ihr mit Demut zu begegnen, sie zu erkennen, zu transformieren und heute in Frieden damit zu sein, beschreibt meine Entwicklung für mich wohl am besten.
Und dann ist da noch ein Satz, der mich begleitet:
„Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, um inkognito zu bleiben.“
DANKE, dass du, liebe Petra, mir zugefallen bist.
Grenzen setzen: Mein Blick auf Claudias Entwicklung
Claudia und ich kennen uns bereits seit vielen Jahren. Wir haben gemeinsam als Trainerinnen einer Jahresausbildung bei Dr. Roy Martina gewirkt und uns in dieser Zeit auf einer sehr persönlichen und fachlichen Ebene kennengelernt. Ich kenne Claudia als einen ausgesprochen kompetenten, liebevollen, achtsamen und bewussten Menschen. Sie reflektiert viel, nimmt sehr fein wahr und Worte haben für sie eine besondere Bedeutung.
Als Claudia sich an mich wandte, war da bereits ein tiefes Vertrauen zwischen uns. Und trotzdem war unsere gemeinsame Arbeit für mich alles andere als selbstverständlich. Claudia ist selbst ein versierter Coach und begleitet Menschen seit vielen Jahren. Wer in diesem Bereich arbeitet, bringt eigenes Wissen, eigene Erfahrungen und natürlich auch eigene Sichtweisen mit. Sich dann einer Coaching-Kollegin zu öffnen, das eigene Wissen für einen Moment in den Hintergrund treten zu lassen und sich auf einen anderen Weg einzulassen, braucht Vertrauen.
Genau dieses Vertrauen habe ich während unserer gemeinsamen Zeit als großes Geschenk empfunden. Wir begegneten uns auf Augenhöhe. Claudia ist Coach, ich bin Coach. Und trotzdem mussten wir in unserer gemeinsamen Arbeit nichts beweisen und nichts erklären. Unser Miteinander war von Wertschätzung, Achtsamkeit und einer tiefen Offenheit geprägt.
Sehr schnell entstand eine Verbindung, in der wir beide fein wahrnehmen konnten, was sich zeigte. Die Informationen, die ich während des LICHT-Besprechens erhielt und Claudia anschließend anbot, passten nach ihrer eigenen Aussage immer wieder eins zu eins zu dem, was sie selbst wahrnahm oder gerade in ihrem Leben erlebte.
Genau das ist für mich einer der besonderen Momente beim LICHT-Besprechen. Ich nehme etwas wahr und gebe diese Information weiter. Der Mensch greift sie auf und plötzlich wird die eigene Geschichte deutlicher. Nicht, weil das Thema völlig neu ist. Es kann längst bekannt sein. Aber auf einmal wird die Tragweite verstanden oder ein Zusammenhang sichtbar, der vorher nicht klar war. Genau das habe ich auch bei Claudia erlebt.
Als das Thema Grenzen setzen immer deutlicher wurde
Zu Beginn war das Thema Grenzen setzen nur eines von mehreren Themen. Müdigkeit und Erschöpfung standen im Vordergrund. Sich zurücknehmen und gleichzeitig zeigen wollen, die Strenge mit sich selbst und eine innere Schwere gehörten ebenfalls dazu. Doch sehr schnell zeigte sich, welche Bedeutung die eigenen Grenzen und frühere Grenzüberschreitungen in Claudias Geschichte hatten.
Für mich war besonders schön zu beobachten, dass wir nicht mit Kraft an diesem Thema arbeiten mussten. Es ging vielmehr darum, wahrzunehmen, zu beobachten und zu erkennen, was sich im Alltag zeigte und welche Muster darin sichtbar wurden.
Claudia musste ihre Grenzen nicht mühsam neu erlernen. Je mehr sie ihre eigenen Verhaltensmuster und die Spiegelungen im Außen erkannte, desto natürlicher veränderte sich ihre innere Haltung.
Und mit dieser inneren Haltung veränderte sich auch ihr Außen.
Claudia musste ihre Grenzen immer weniger aktiv verteidigen. Sie wurden spürbar. Menschen reagierten anders auf sie. Situationen, die sie früher viel Kraft gekostet hätten, verloren an Schwere. Sie konnte bei sich bleiben, auch wenn im Außen Dramen entstanden. In ihrer Partnerschaft, ihrer Familie, im Kontakt mit Kollegen und in ihrer Arbeit als Coach nahm sie wahr, dass sie innerlich klarer und stabiler wurde.
Wenn aus innerer Schwere wieder Leichtigkeit wird
Von LICHT-Besprechen zu LICHT-Besprechen nahm ich wahr, wie Claudia immer feiner beobachtete, was in ihr und um sie herum geschah. Sie griff Informationen auf, stellte Verbindungen her und erkannte sehr schnell, was ein Thema mit ihr und ihrer eigenen Geschichte zu tun hatte. Was mich dabei besonders berührt hat, war die Leichtigkeit, mit der sich dieser Prozess entwickelte. Claudia ist ein Mensch, bei dem allein das bewusste Beobachten sehr viel in Bewegung setzen kann.
Und dann war da plötzlich dieses Verschmitzte … 😉
Ein kleiner Lacher am Rande. Ein: „Weißt du, was ich meine … hahaha.“ Die Lebendigkeit, mit der Claudia mir von ihren Erfahrungen erzählte.
Für mich waren das wunderschöne Momente. Ich konnte spüren, dass etwas zurückkam, das durch die Erschöpfung und die innere Schwere leiser geworden war: ihre Leichtigkeit und ihr Humor.
Auch in ihrer Arbeit als Coach nahm Claudia Veränderungen wahr. Sie erzählte mir, dass ihre eigene Arbeit leichter geworden ist und sie Menschen noch klarer und tiefer begleiten kann. Darüber habe ich mich besonders gefreut. Denn wenn ein Mensch mehr bei sich selbst ankommt, verändert sich nicht nur sein privates Leben. Die eigene Klarheit fließt in alles hinein, was wir tun.
„Es ist Wandel in mir“
Das Zusammenspiel aus LICHT-Besprechen, den MEVOLYs und der Frequenzbegleitung durfte sich bei Claudia auf eine sehr natürliche Weise entfalten. Die Themen zeigten sich, wenn sie bereit waren, gesehen zu werden.
Das Thema Grenzen setzen rückte dabei immer deutlicher in den Mittelpunkt. Nicht, weil wir entschieden hatten, genau daran zu arbeiten. Es zeigte sich im Laufe der Wochen immer klarer, welche Bedeutung Claudias eigene Grenzen und die früheren Grenzüberschreitungen für ihre Erschöpfung und innere Schwere hatten.
Wenn ich heute auf diese Wochen zurückblicke, sehe ich eine Frau, die sich selbst einen neuen inneren Raum geschaffen hat. Claudia hat sich nicht neu erfunden. Für mich ist vielmehr etwas von ihr wieder sichtbarer geworden, das längst da war: ihre Kraft, ihre Klarheit, ihre Leichtigkeit und dieser ganz eigene, verschmitzte Humor.

Sie selbst hat gesagt: „Es ist Wandel in mir.“
Genau so habe auch ich ihre Entwicklung erlebt.
Liebe Claudia, es war mir eine große Freude und Ehre, dich auf diesem Stück deines Weges begleiten zu dürfen. Danke für dein Vertrauen, deine Offenheit und die Tiefe, die unser gemeinsames Arbeiten möglich gemacht hat.
Erkennst du dich in Claudias Geschichte wieder?
Kennst du das Gefühl, dich des Friedens willen anzupassen, deine eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen oder deine Grenzen erst dann wahrzunehmen, wenn dir längst die Kraft fehlt? Fällt dir Grenzen setzen leicht?
Schreib mir gern in die Kommentare, was Claudias Entwicklungsgeschichte in dir berührt oder welche Erfahrungen du selbst mit dem Thema Grenzen setzen und Abgrenzung gemacht hast. Ich freue mich auf den Austausch mit dir.
❤️ Herzlichst … Petra Moje
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Über Petra Moje – Die Autorin
Seit 1994 begleite ich Hilfesuchende mit Hingabe durch innere Transformationsprozesse und greife dabei auf meine berufliche Historie zurück: Heilpraktikerin, Psychoinformatiologin, Business-Trainerin und Coach für gesunde Leistungsfähigkeit und komplexe Entscheidungsprozesse.
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