Hartnäckige Warzen, die immer wiederkamen. Eine Entwicklungsgeschichte.

Verschiedene Warzen begleiteten Gerdi seit ihrer Kindheit. Sie wurden weggeschnitten, vereist, mit Säure behandelt und weggebrannt. Trotzdem kamen die Warzen immer wieder. Als Gerdi mich mit 51 Jahren anschrieb, wollte sie vor allem eines: diese hartnäckigen Warzen endlich loswerden.

Was während des fünfmaligen Besprechens geschah, hatte sie nicht erwartet. Denn plötzlich tauchte ein Bild auf, das ich nicht einordnen konnte. Für Gerdi dagegen war in dem Moment klar, was sie da hörte. Heute, fast drei Jahre später, sind die Warzen nicht zurückgekommen. Doch wenn Gerdi von dieser Zeit erzählt, spricht sie nicht zuerst über ihre Haut. Sie spricht über ein Mädchen auf einer Schaukel.

Hartnäckige Warzen sind für Gerdi deshalb nicht einfach ein Hautthema. Ihre Geschichte handelt von wiederkehrenden Warzen, von der Erfahrung „Die Warzen gehen nicht weg“ und von einem Besprechen, das einen unerwarteten inneren Prozess angestoßen hat. Wer hartnäckige Warzen loswerden möchte, sucht nach Lösungen. Gerdi suchte genau danach…

Gerdi erzählt

Warzen kenne ich eigentlich schon fast mein ganzes Leben. Ich war noch ein junges Mädchen, als das angefangen hat. Die ersten hatte ich im Intimbereich. Später kamen sie an ganz unterschiedlichen Stellen: an den Händen, an den Füßen, in den Kniekehlen und an anderen Stellen am Körper. Mal waren es mehr, mal weniger. Aber eigentlich waren sie immer irgendwie da oder kamen wieder.

Hartnäckige Warzen über Jahrzehnte

Ich habe in all den Jahren so viel versucht. Die Warzen wurden weggeschnitten, vereist, mit Säure behandelt und weggebrannt. Dann war vielleicht mal eine Zeit lang Ruhe und irgendwann ging es wieder los. Das ging über Jahrzehnte.

Irgendwann macht das etwas mit einem. Ich habe mich teilweise vor mir selbst geekelt. Das hört sich schlimm an, aber so war es. Ich fand die Warzen abstoßend und irgendwann fand ich auch meinen eigenen Körper nicht mehr schön. Besonders die Warzen im Intimbereich waren für mich schlimm. Das belastet natürlich auch eine Partnerschaft. Da ist die Sorge, dass der andere sich anstecken könnte. Mein Partner war irgendwann genauso genervt davon wie ich. Ich wollte das einfach nicht mehr.

Ich wollte die Warzen endlich loswerden

Vom Besprechen hatte ich schon gehört, aber ich kannte niemanden in meiner Umgebung, der das machte. Dass man auch aus der Ferne besprechen kann, wusste ich damals überhaupt nicht. Irgendwann bin ich auf Petra gestoßen und habe mir ihr Buch gekauft. Ich habe erst gedacht, vielleicht probiere ich das selbst. Aber dann war mir ziemlich schnell klar: Nein. Ich habe die Warzen jetzt seit so vielen Jahren. Ich möchte jemanden, der wirklich Erfahrung damit hat.

Also habe ich Petra angeschrieben. Wir haben miteinander gesprochen und ich hatte sofort ein gutes Gefühl. Ich fand sie gleich sympathisch. Da war nichts Komisches und ich hatte auch keine Bedenken. Ich dachte einfach: Da bin ich richtig.

Dass nach so vielen Jahren wahrscheinlich drei Besprechen nicht reichen würden, war mir eigentlich klar. Petra sagte mir auch, dass sie bei meiner Geschichte eher mit sechs, sieben oder vielleicht sogar acht Mal rechnet. Das war für mich in Ordnung. Ich wollte ja, dass sich endlich etwas verändert.

Nach dem ersten Besprechen war ich tief traurig

Beim ersten Besprechen habe ich eigentlich gar nicht so viel gemerkt. Es hat an den Warzen ein bisschen gekribbelt. Mehr hätte ich in dem Moment gar nicht sagen können. Danach war ich allerdings völlig aufgewühlt. Ich war so traurig und wusste überhaupt nicht, warum. Ich hätte einfach weinen können. Da war so eine Unruhe in mir und gleichzeitig diese ganz tiefe Traurigkeit.

Das Schlimme war: Ich kannte dieses Gefühl. Eigentlich kannte ich es schon sehr lange. Ich konnte nur nie sagen, woher es kam. Ich habe versucht, meinen Alltag zu machen, aber innerlich war ich völlig durcheinander.

Das Mädchen auf der Schaukel

Beim zweiten Besprechen kam im Anschluss Petras Sprachnachricht. Sie hatte mir vorher erklärt, dass sie beim Besprechen manchmal etwas wahrnimmt. Bilder, Gefühle oder andere Dinge. Sie hatte mich gefragt, ob ich das wissen möchte, wenn so etwas kommt. Ich hatte Ja gesagt.

In dieser Sprachnachricht erzählte sie mir von einem Mädchen. Ein junges Mädchen, vielleicht neun, zehn oder elf Jahre alt, mit Zöpfen. Petra hatte das Mädchen nur von hinten gesehen. Es kam aus einem Haus, war völlig verstört, ging nach draußen und setzte sich auf eine Schaukel.

Als ich das hörte, war ich wie vor den Kopf geschlagen. Mir wurde richtig schlecht. Ich wusste sofort, wer dieses Mädchen war. Das war ich.

In meiner Kindheit hatte ich durch meinen Vater etwas erlebt, das meine Grenzen tief verletzt hatte. Danach bin ich raus in den Garten gegangen und habe mich auf die Schaukel gesetzt. Ich wusste damals nicht, wohin mit mir. Ich hatte niemanden und ich habe geschwiegen.

Als Petra mir dieses Mädchen auf der Schaukel beschrieb, wusste ich sofort, welchen Moment aus meinem Leben sie gesehen hatte. Und Petra konnte das nicht wissen. Ich hatte ihr nichts davon erzählt. Sie kannte mich ja kaum. Genau das hat mich so getroffen.

Plötzlich sah ich einen Zusammenhang

In diesem Moment kam alles wieder hoch. Mir war übel und ich war innerlich völlig zerrissen. Gleichzeitig hatte ich diesen einen Gedanken: Ja. Genau das ist es.

Plötzlich fiel mir auf, dass auch meine Warzen damals angefangen hatten. Die ersten waren im Intimbereich. Ich hatte diese beiden Dinge mein ganzes Leben lang nie miteinander verbunden. Nicht ein einziges Mal. Und plötzlich dachte ich: Mein Gott, warum habe ich das nie gesehen?

Für mich fühlte es sich an, als hätte mein Körper damals versucht, sich irgendwie zu wehren. Vielleicht war es der Ekel. Vielleicht dieses Gefühl, dass meine Grenzen überschritten worden waren und ich mich nicht schützen konnte. Ich weiß nicht, ob das wirklich die Ursache für meine Warzen war. Aber in mir hat es in diesem Moment Klick gemacht. Für mich gehörte das zusammen.

Ich hatte immer gedacht, ich hätte das von damals hinter mir. Ich habe ja nicht darüber gesprochen. Für mich war das irgendwie vorbei. Dachte ich zumindest. Aber wenn ich heute zurückschaue, war dieses Gefühl immer da. Dieses Gefühl, keinen Halt zu haben. Wenn es in meinem Leben schwierig wurde und ich eigentlich jemanden gebraucht hätte, bin ich innerlich immer wieder in so ein Loch gefallen. Ich konnte das nie erklären.

Es war wie ein Befreiungsschlag

Nach Petras Sprachnachricht war erst einmal alles durcheinander. Mein ganzes Leben war aufgewühlt. Aber heute sage ich: Das war gut. Es musste wohl endlich raus.

Beim nächsten Besprechen hat Petra wieder etwas wahrgenommen und mir erzählt, was sie gesehen und gefühlt hatte. Da kamen noch andere Dinge dazu und ich konnte immer mehr für mich einordnen. Es war, als wenn plötzlich ganz viele Sachen zusammenpassten.

Ich habe dann angefangen, über das zu sprechen, was ich als Kind erlebt hatte. Nach all den Jahren. Und ich habe mir psychologische Unterstützung geholt. Für mich war das ein Befreiungsschlag.

Meine hartnäckigen Warzen fühlten sich plötzlich anders an

Gleichzeitig haben die Warzen angefangen, sich anders anzufühlen. Ich weiß gar nicht, wie ich das richtig beschreiben soll. Es piekste, es wurde warm und ich habe die Stellen plötzlich anders wahrgenommen. Vorher waren die Warzen einfach da. Die wuchsen und irgendwann kamen neue dazu. Jetzt hatte ich das Gefühl: Da passiert etwas. Als wenn die unruhig werden. Als wenn sich etwas löst.

Ich habe zu Petra gesagt: „Die gehen weg. Ich weiß das.“ Woher ich mir so sicher war, kann ich nicht sagen. Ich habe es einfach gespürt.

Wir haben trotzdem weitergemacht. Insgesamt hat Petra mich fünfmal besprochen. Die letzten Male lagen etwas weiter auseinander. Danach war für mich klar: Jetzt reicht es. Nicht, weil ich keine Lust mehr hatte. Ich wusste einfach, dass wir nicht noch ein sechstes, siebtes oder achtes Mal brauchen.

Dann waren die Warzen weg

Und dann gingen die Warzen tatsächlich weg. Es hat noch einige Wochen gedauert, vielleicht sieben oder acht. So genau weiß ich das heute nicht mehr. Aber dann waren sie weg. Alle.

Ich bin heute fast 54 Jahre alt. Das Ganze ist jetzt gute zweieinhalb, fast drei Jahre her. Seitdem hatte ich keine einzige Warze mehr. Wenn man überlegt, dass ich sie seit meiner Kindheit immer wieder hatte, kann ich das manchmal selbst kaum glauben. Für mich ist das wie ein großes Wunder.

Mit 51 wollte ich mich plötzlich schön fühlen

Aber wenn ich ganz ehrlich bin, sind die Warzen nur ein Teil von dem, was damals passiert ist. Da hat sich in mir etwas gelöst. Ich sage immer, das war wie ein riesiger Knoten. Als wenn mein ganzes Leben lang Spannung auf einem Faden war und plötzlich war diese Spannung weg.

Ich bin anders mit mir umgegangen. Liebevoller. Ich habe mich vorher nie besonders gemocht. Meinen Körper schon gar nicht. Und mit meiner Weiblichkeit konnte ich auch nicht viel anfangen.

Mit 51 Jahren habe ich angefangen, mir Kleider und Schmuck zu kaufen. Das klingt vielleicht für andere nach einer Kleinigkeit. Für mich war es das nicht. Andere Frauen machen das vielleicht ihr ganzes Leben. Ich nicht. Ich wollte mich plötzlich schön fühlen. Ich wollte mich anschauen und mich mögen.

Die Warzen waren nur der Anfang dieser Geschichte

Wenn mir vorher jemand erzählt hätte, dass beim Besprechen so etwas passieren kann, hätte ich es wahrscheinlich nicht geglaubt. Heute kann ich nur erzählen, was ich erlebt habe.

Petra sagt immer, dass sie kein Heilversprechen geben kann. Natürlich nicht. Aber wenn mich heute jemand fragt, ob er das Besprechen ausprobieren soll, sage ich: Mach es. Mehr als dass es nicht funktioniert, kann nicht passieren.

Ich habe inzwischen mehrere Menschen zu Petra geschickt, weil ich selbst erlebt habe, wie achtsam und herzlich sie mit mir umgegangen ist. Für mich waren die Warzen der Grund, warum ich Petra angeschrieben habe. Dass sie verschwunden sind, ist ein riesiges Geschenk.

Aber das Mädchen auf der Schaukel wiederzufinden und endlich zu verstehen, was ich so lange mit mir herumgetragen hatte, war für mich noch viel größer.
Petra wusste nicht, wer dieses Mädchen war. Ich schon.
Ich war es.

Petra Moje mit Tasse am Fenster, Zitat über ihre Wahrnehmung beim Besprechen hartnäckiger Warzen und die Bedeutung für Gerdy.

Petra Moje: Mein Blick auf Gerdis hartnäckige Warzen

Gerdis Geschichte hat auch mit mir und meinem Besprechen etwas gemacht. Hartnäckige Warzen waren der Grund, warum sie zu mir kam. Ich wusste von ihrer jahrzehntelangen Geschichte und deshalb war für mich von Anfang an klar, dass wir beim Besprechen dieser hartnäckigen Warzen vermutlich mehr als die üblichen drei Termine brauchen würden.

Wenn ich bespreche, spreche ich die alten Heilverse. Danach bleibe ich noch einen Moment ganz bewusst in diesem Prozess. Ich halte die Energie, gebe meine Intention hinein, ganz viel Liebe und ganz viel Herz. Bei Warzen stelle ich mir tatsächlich vor, wie sie sich lösen und verschwinden.

Was ich beim Besprechen der hartnäckiger Warzen wahrnahm

In diesen Momenten nehme ich manchmal etwas wahr. Das können Gefühle sein, Körperempfindungen, einzelne Gedanken und manchmal sind es Bilder. Ich weiß vorher nicht, ob etwas kommt. Und ich kann mit dem, was ich wahrnehme, längst nicht immer etwas anfangen.

Bei Gerdi sah ich dieses Mädchen. Zöpfe. Von hinten. Ein Haus. Eine Schaukel. Und eine Verzweiflung, die so tief war, dass ich sie selbst kaum einordnen konnte.

Beim ersten Mal habe ich das Bild nicht weitergegeben. Es fühlte sich sehr persönlich und sehr intim an. Ich kannte Gerdi noch nicht und wusste nicht, was ich ihr da eigentlich erzählen sollte. Beim zweiten Besprechen kam genau dieses Bild wieder. Da wusste ich: Ich muss es ihr sagen.

Ich hatte keine Ahnung, was die Schaukel bedeutete. Gerdi schon.

Als sie mir erzählte, welche Erfahrung aus ihrer Kindheit sie mit diesem Bild verband und dass sie danach in den Garten auf genau diese Schaukel gegangen war, war auch ich tief berührt. Ich hatte dieses Mädchen gesehen, ohne ihre Geschichte zu kennen. Und Gerdi erkannte sich sofort.

Wir haben damals darüber gesprochen, ob es einen Zusammenhang zwischen ihren Erlebnissen und den hartnäckigen Warzen geben könnte. Für Gerdi fühlte sich diese Verbindung in diesem Moment vollkommen klar an, gerade weil ihre ersten Warzen damals im Intimbereich aufgetreten waren. Ob es medizinisch einen ursächlichen Zusammenhang gab, kann ich nicht sagen. Das behaupte ich auch nicht.

Was ich sagen kann, ist, was danach geschah. Die hartnäckigen Warzen standen am Anfang unserer gemeinsamen Arbeit, doch während des Besprechens rückte etwas anderes in den Vordergrund. Gerdi begann, über etwas zu sprechen, worüber sie jahrzehntelang geschwiegen hatte. Sie holte sich psychologische Unterstützung und begann, ihre eigene Geschichte anders zu betrachten. Gleichzeitig veränderten sich die Warzen.

Nach fünfmal Besprechen der hartnäckigen Warzen war Gerdi sich sicher, dass wir nicht weitermachen mussten. Sie sagte zu mir: „Die gehen weg.“ Einige Wochen später waren sie verschwunden. Bis heute sind sie nicht zurückgekommen. Nach Jahrzehnten, in denen die Warzen immer wiederkamen, ist Gerdi nun seit fast drei Jahren frei davon.

Was Gerdis Geschichte für mein Besprechen verändert hat

Für mich war die Begegnung mit Gerdi eine wichtige Erfahrung. Hartnäckige Warzen hatte ich schon vorher besprochen, doch Gerdis Geschichte berührte mich auf eine besondere Weise. Gerade beim Besprechen hartnäckiger Warzen hat sie mir noch einmal sehr deutlich gezeigt, dass ich die Bilder, die ich wahrnehme, nicht verstehen muss. Ich muss nicht wissen, warum ich eine Schaukel sehe. Ich muss nicht erklären können, warum da ein Mädchen mit Zöpfen sitzt.

Es ist nicht meine Aufgabe, daraus eine Geschichte zu machen oder etwas hineinzuinterpretieren. Meine Aufgabe ist es, achtsam zu bleiben und das, was ich wahrnehme, weiterzugeben, wenn der Mensch vorher ausdrücklich zugestimmt hat, diese Wahrnehmungen zu erfahren.

Die Bedeutung lag bei Gerdi. Nicht bei mir. Genau das ist mir auch dann wichtig, wenn ich hartnäckige Warzen bespreche und dabei Bilder oder Gefühle wahrnehme.

Hartnäckige Warzen waren der sichtbare Grund für unsere Begegnung. Gerdi wollte ihre Warzen loswerden. Was sich während dieser fünf Besprechen in Bewegung setzte, ging für sie weit darüber hinaus.

Und manchmal beginnt genau dort eine Entwicklung, mit der vorher niemand gerechnet hat.

Hartnäckige Warzen: Gerdis persönliche Erfahrung

Hartnäckige Warzen können Menschen über Jahre begleiten. Wenn hartnäckige Warzen immer wiederkommen, kann die Belastung weit über die sichtbaren Hautveränderungen hinausgehen. Gerdis Geschichte ist ihre persönliche Erfahrung mit dem Besprechen hartnäckiger Warzen und keine Aussage darüber, wie Warzen bei anderen Menschen verlaufen oder wodurch sie entstehen. Ich gebe kein Heilversprechen und das Besprechen ersetzt keine ärztliche oder psychologische Behandlung.

Erkennst du dich in Gerdis Geschichte wieder?

Kennst du das Gefühl, schon so vieles versucht zu haben und trotzdem kommen die Warzen immer wieder? Oder hast du selbst hartnäckige Warzen, die einfach nicht weggehen?

Was hast du bereits versucht, um deine Warzen loszuwerden?

Schreib mir gern in die Kommentare, was Gerdis Entwicklungsgeschichte in dir berührt oder welche Erfahrungen du selbst mit hartnäckigen oder wiederkehrenden Warzen gemacht hast. Ich freue mich auf den Austausch mit dir.

❤️ Herzlichst … Petra Moje

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Über Petra Moje – Die Autorin

Seit 1994 begleite ich Hilfesuchende mit Hingabe durch innere Transformationsprozesse und greife dabei auf meine berufliche Historie zurück: Heilpraktikerin, Psychoinformatiologin, Business-Trainerin und Coach für gesunde Leistungsfähigkeit und komplexe Entscheidungsprozesse.

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❤️ Grundsätzlich gebe ich keine Heilversprechen, arbeite jedoch mit voller Hingabe.

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