Internat wechseln - ja oder nein? Hilfe bei der Entscheidung

Hilfe bei der richtigen Entscheidung

Wenn Eltern das richtige Internat für ihr Kind gefunden haben, atmen sie erst einmal auf. Meist liegt nämlich eine lange Suche hinter ihnen. Das ideale Internat für das eigene Kind zu finden, ist nicht leicht. Am Ende des Entscheidungsprozesses ist man sich dennoch nicht unbedingt sicher. Manchmal taucht aber trotzdem irgendwann die Frage auf: „Soll mein Kind das Internat wechseln – ja oder nein?“ „Jain“ möchten dann viele Eltern antworten. So viele Fragen sind mit diesem möglichen Wechsel verbunden: Hat das Kind einfach nur Eingewöhnungsschwierigkeiten?

Internat wechseln – ja oder nein – das bedeutet ja womöglich auch, dass zu schnell die Flinte ins Korn geworfen wird. Auch, oder gerade an Schwierigkeiten können Kinder ja wachsen. Es gibt rein rationale Aspekte und gleichzeitig emotionale Herausforderungen, wenn es darum geht „Internat wechseln – ja oder nein?“. Das kann Sie als Eltern aus dem Gleichgewicht bringen. Dabei braucht Ihr Kind Sie in einem solchen Moment ganz besonders intensiv und entscheidungssicher. Schließlich dreht es sich um Ihr Kind und die Frage, ob es wirklich das Internat wechseln soll – ja oder nein?

Wann ist es richtig, das Internat zu wechseln?

Als Mutter von zwei Töchtern, die von Klasse 5 bis zum Abitur ein Internat besuchten, weiß ich genau um diese Situation und wie Sie in solchen Momenten Frau / Herr der Lage werden. Wenn Sie überlegen, ob Ihr Kind das Internat wechseln soll – ja oder nein – dann müssen Sie sich emotional stabilisieren und die optimale Lösung für Ihr Kind finden. Wenn ein Kind ins Internat kommt, ändert sich die ganze Familiensituation. Auch Sie als Eltern betrifft diese Veränderung. Einerseits sind Sie stolz, andererseits aufgewühlt und vielleicht auch verunsichert. So war die Zusage des Internates schon aufregend genug und die vielen Entscheidungen, die getroffen werden sollten, als das Kofferpacken fürs Internat anstand. Von dort bis zu der Frage „Internat wechseln – ja oder nein?“ ist es aber manchmal nur ein kleiner Schritt.

Am Anfang ist noch alles toll und neu – das kurze Kennenlernen der Mitschüler und Eltern am Aufnahmetag, die vielen Eindrücke und das Bewusstsein darum, dem Kind etwas Besonderes mit auf dem Weg geben zu können. Dieses Gefühl kennen wohl alle Eltern, die sich gemeinsam mit Ihrem Kind für den Bildungsweg Internat entschieden haben.

Der Anfang im Internat ist meistens rosarot

Internat wechseln scheint kein Thema zu sein

Da sind die strahlenden Gesichter und fröhliches Stimmengewirr hallt am Aufnahmetag durch die Räume. Mehrere Wochen haben sich die Internatsschüler nicht gesehen. Fröhlich und ausgelassen fallen sie sich in die Arme und plaudern aufgeregt durcheinander. Wer hat was in den Ferien gemacht? Auch folgende Themen sind besonders aktuell:
Wer bekommt welches Zimmer? Wer wohnt wo mit wem zusammen? Wie ist die Klassenzusammensetzung? Ob die neuen Schüler nett und cool sind?

Für diese aber ist es vor allem die Aufregung, die im Mittelpunkt steht. Schließlich ist alles neu. Angefangen von den Menschen im Internat über die Zimmer, die neue Lebenssituation, bis hin zu den Lehrern. Manch einem Schüler bereiten die vielen neuen Eindrücke leichte Panik. Zurück nach Hause ist dann natürlich keine Option, es gab ja gute Gründe, die für den Internatsbesuch gesprochen haben. Für die Frage „Internat wechseln – ja oder nein?“ ist es aber auch noch viel zu früh. Interne Regeln, Zeiten und Abläufe werden immer mehr klar. Anpassen ist angesagt und die Integration in der Internatsfamilie – im ganzen Internatsteam, bei Mitschülern, Betreuern und Lehrern.

Alles ist zunächst neu: aufregend, aufwühlend, doof, faszinierend, altmodisch, innovativ, cool und vieles mehr. Bei den Eltern gehen jede Form von Berichten und Erzählungen durch Ihr Kind ein – positiv und negativ. Schnell sind sie dann bei der Frage „Internat wechseln – ja oder nein?“, vielleicht sogar zu schnell.

„Internat wechseln – ja oder nein?“
sollte nicht die erste Frage sein

Sie als Eltern leben nicht im Internat, dennoch bilden Sie eine wichtige Stütze für Ihr Kind. Halten Sie sich vor Augen, warum Sie sich für das Internat entschieden haben. Hören Sie aufmerksam zu. Lassen Sie Ihr Kind berichten. Dennoch sollten Sie sich im Klaren sein, dass Ihr Kind nicht der Nabel des Internates ist – es ist Teil der Gemeinschaft. Selbstverständlich zahlen Sie eine Stange Geld für den Aufenthalt und all die Dinge, die Sie sich für Ihr Kind wünschen.

Was Eltern lernen sollten, wenn ihre Kinder ins Internat gehen - Petra Moje

Dennoch darf es sich im eigenen Maß und des Alters entsprechend entwickeln. Sich unterordnen kann auch gut sein. Auch mit einem Lehrer klar zu kommen, der einem auf den ersten Blick nicht liegt, dennoch aber mit größter Aufmerksamkeit am Vorankommen Ihres Kindes interessiert ist. Schenken Sie dem Internat und allen Verantwortlichen Vertrauen!

Internat wechseln? Ja oder nein?  Petra Moje

Sollten Sie letztendlich aber tatsächlich feststellen, dass das Internat Ihrem Kind nicht liegt, dass das Heimweh zu groß ist, sich andere unüberwindbare Herausforderungen in den Weg legen, dann sollten Sie die Situation verändern.

Mit der wichtigen Überlegung „Internat wechseln – ja oder nein?“ sind Sie nicht allein

Gern unterstütze ich Sie an dieser Stelle. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die unüberwindbar erscheinen. Von einer anderen Seite aus betrachtet, findet sich oftmals brauchbare Lösungen. Gern arbeite ich in diesem Fall mit dem systemischen Coaching. Gemeinsam schauen wir uns die Situation an und finden Lösungen, die allen dienen und vor allem Ihrem Kind. Doch sollte sich zeigen, dass das derzeitige Internat wirklich nicht passt, lasse ich Sie nicht allein.

Wir finden heraus warum und vor allem was die beste Alternative ist. Genau hierauf habe ich mich spezialisiert. InternatsCoaching und Internatsberatung der besonderen Art.

Wir finden dabei das ideale Wohlfühlinternat für ihr Kind. Eines, in dem der Schüler erfolgreich und glücklich wird. Ein Internat, bei dem sich die Eltern zurücklehnen – weil alles läuft. Als langjährige Business-Trainerin und Business-Coach habe ich die wertvollsten Techniken und Methoden auf das Thema Internat übertragen und unterstütze Familien dabei, sich die komplette Situation anzusehen. Ungeschminkt, ehrlich und klar ersichtlich die Strukturen und Verbindungen untereinander wahrnehmen. „Internat wechseln – ja oder nein?“ müssen Sie sich nicht alleine überlegen. Gemeinsam werden wir schneller und klarer wissen, was passt, was geändert werden sollte und was hilfreich ist.

Im InternatsCoaching unterstütze ich sie dabei, Ihr Herz-, Kopf- und Bauchgefühl miteinander zu vereinbaren und ein klares ja oder nein für das Internat zu erfahren. Vielleicht passt das Internat nicht. Dann ist eine Alternative für Ihr Kind definitiv besser und genau das kriegen wir raus. Ebenso aber wird es sich deutlich zeigen, wenn das Internat weiterhin passt. Damit Ihr Kind dort erfolgreich und glücklich werden kann, sollten einige Veränderungen vorgenommen werden. Das alles biete ich Ihnen so an, dass Sie mit Sicherheit ein Ergebnis haben, das die Perspektive für erfolgreiches Lernen, persönliche Entwicklung und Spaß am Leben bietet. Denn der sollte nicht zu kurz kommen!

Antworten finden auf die Frage:
„Internat wechseln – ja oder nein?“

Lassen Sie uns miteinander arbeiten. Entlasten Sie Ihre Gedankendreher und finden sie ein klares Ja oder Nein zum Internat, das ihr Kind derzeit besucht. Sofern sich ein Wechsel herauskristallisieren sollte, werden wir ebenfalls nach Alternativen suchen, die Ihrem Kind besser entsprechen.

Zu guter Letzt

Doch ganz wichtig: oftmals sind es weder die Schüler noch das Internat, was schwierig ist. Auch sie als Eltern können eine Herausforderung sein – das werden wir herausfinden. Ehrlich, wertschätzend und diskret. Sie als Auftraggeber erhalten meine volle Loyalität im Sinne Ihres Kindes. Das Ergebnis wird sich dadurch abzeichnen, dass wir das Optimum – gemeinsam mit Ihrem Kind – finden. Meistens an einem Tag.

Sie sind neugierig geworden? Dann sollten wir sprechen.
Passen wir zueinander?

Gern bin ich für Sie und Ihre Kinder da.
Ihre Petra Moje

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